Einzelne KI-Tools lösen einzelne Probleme. Wir verbinden sie zu durchgängigen, überwachten Workflows, damit KI nicht als Insellösung endet, sondern echten Mehrwert im Tagesgeschäft schafft.
- 1
- Orchestrierungsschicht statt KI-Inseln
- 90%
- weniger manuelle Übergaben
- 13
- Jahre Team-Erfahrung



Herausforderungen, die wir kennen.

KI-Insellösungen ohne Verbindung
Ihr Team nutzt mehrere KI-Tools parallel, aber niemand orchestriert das Zusammenspiel.
Manuelle Übergabe zwischen Systemen
Ergebnisse aus einem KI-Tool werden von Hand in das nächste System übertragen.
Keine einheitliche Steuerung & Kein Monitoring
Niemand hat den vollen Überblick, welches Modell wann welche Entscheidung trifft.
Skalierung neuer Anwendungsfälle dauert zu lange
Jeder neue KI-Anwendungsfall beginnt bei null, statt auf Bestehendem aufzubauen.
Wie wir bei KI-Orchestrierung vorgehen.
- 01

Anwendungsfälle identifizieren
Wir priorisieren die Workflows mit dem größten Hebel für Ihr Geschäft.
- 02

Architektur-Konzept
Eine zentrale Orchestrierungsschicht statt verstreuter Einzellösungen.
- 03

Integration bestehender KI-Modelle
Anbindung Ihrer aktuellen KI-Tools und APIs an die Orchestrierung.
- 04

Automatisierte Workflows bauen
Durchgängige Prozessketten von Eingabe bis Ergebnis.
- 05

Monitoring & Governance
Nachvollziehbarkeit und Kontrolle über jede KI-Entscheidung.
- 06

Skalierung
Neue Anwendungsfälle nutzen die bestehende Infrastruktur wieder.
Technologien & Schwerpunkte.
Kompatibel mit Ihrer bestehenden Infrastruktur.

Orchestrierte KI-Workflows für Qualitätssicherung und Kundenkommunikation
XEGIT verband bestehende KI-Testautomatisierung mit einer neuen Orchestrierungsschicht, Ergebnisse fließen seither automatisiert in Reporting und Kundenkommunikation.
Fallstudie lesenHäufige Fragen zu KI-Orchestrierung.

Klassische Automatisierung folgt festen Regeln. KI-Orchestrierung verbindet mehrere KI-Modelle, die eigenständig Entscheidungen treffen, koordiniert durch eine zentrale Steuerung.
Wir prüfen für jeden Anwendungsfall, welche Daten welches Modell erreichen dürfen, und setzen wo nötig auf EU-gehostete oder lokale Modelle.
Ja, das ist sogar ein typischer Startpunkt, da beide Bereiche dieselbe technische Basis nutzen.
Ein erster produktiver Anwendungsfall ist häufig innerhalb von 4–6 Wochen realisierbar.

